<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525</id><updated>2012-02-16T23:34:37.963+05:30</updated><title type='text'>travelyogini</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>19</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-3865730036944073151</id><published>2010-05-02T20:30:00.003+05:30</published><updated>2010-05-02T20:43:04.474+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-family:arial;" &gt;Back in Züri&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Und scho wieder dihei... Sit 6 Täg wieder im Alltag - miteme guete Start, sprich zwei Geburi Partys, liebe Fründe und Familie. Und doch wehr ich mich irgendwie degäge, mini Indiebilder loszlah... Einersiits bin ich jetzt wieder da und schätz au alles woni han und anderersiits wett ich das freie Gfühl, wo ich bim Reise han, nöd loslah. Es hät sich uf jede Fall öpis g'änderet, ich bin nüm so sesshaft wie au scho, würd am liebschte bald wieder abzottle. Und doch gnüüss ich natürlich au s'Vertraute, d'Lüüt um mich. Es wird sich jetzt sowieso vieles ändere, ich wird nüme voll bim clitcare debi sii, nur no als stili Teilhaberin, d'Sarina wirds wiiterfüehre und das sicher guet! Natürlich wird ich au Ferieverträtig mache, wänn sie wieder ide Wältgschicht umedüst. Ich starte jetzt mis eigene Projekt: premrachana.ch, das heisst soviel wie 'Love' und 'Creativity'. Wird mini Yogapage und gliichziitig wird ich det en Shop iirichte, wo's verschiedeni Sache z'chaufe git, alles hät irgendwie mit Spiritualität z'tue und isch nach Möglichkeit ökologisch und ethisch korrekt hergstellt. Es söll au e Plattform sii, zum sich ustuusche, zum Reise, Yoga, Meditation...  Ja, und uf das freu mi! Und natürlich ufs Yoga unterrichte, ich wird abem Mentig, 10. Mai wieder uf de Josefswiese Outdoor-Yoga mache und bald au wieder en Ruum ha, für zuesätzlichi Stunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;De Früehlig isch ja au da und Züri isch e schöni Stadt, also, kei Grund zum wehmüetig sii!!!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-3865730036944073151?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/3865730036944073151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/05/back-in-zuri-und-scho-wieder-dihei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/3865730036944073151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/3865730036944073151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/05/back-in-zuri-und-scho-wieder-dihei.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-9000283700434451629</id><published>2010-04-21T12:05:00.003+05:30</published><updated>2010-04-21T12:45:08.244+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-family:arial;" &gt;Rough last days&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Han eigentlich&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;kein neue Blog meh wellae schriibe - de geschtrig Tag isches aber wert.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; Sit meh als einere Wuche isch jetzt de Brendon da und mir haends wunderbar. Mached zaeme Yoga am Morge ufem Rooftop, bevor d'Sunne scho am 8i abebraennt. Aessed Idly und Masala Dosa, trinked frische Mangojuice und Chai ide Gasse und ziehnd zaeme dur Varanasi.&lt;br /&gt;Nachdem ich jetzt scho 20 Taeg da ide Stadt bin, han ich extrem s'Beduerfniss uf Natur und frischi Luft gha und so haemmer Eus entschiede, miteme Motorbike zume Wasserfall-Badeplatz z'fahre, oepe 50 km vo da. Nach echli umefroege, haemmer en Israeli gfunde, wo Eus sini Endfield Bullet vermietet haet. Das isch DAS indische Kult-Bike, e grossi, Oldschool-Maschine, cool ussehend und luut. Nachere Testfahrt haet de Brendon sich defuer entschiede, will es isch noed so eifach, das Bike z'fahre. Oder bessergseit, es bruucht chli Fiingfuehl und Wuesse, wellae Hebel waenn wo bewegt werde muess.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;So simmer daenn geschter Morge am 6i losgfahre, mitem Gedanke, irgendwo z'uebernachte und ersch am naechste Tag - also huet - wieder zrugg z'cho. Mir haend en erschte Zmorgestopp ade Strass mit feiner Lassi, Kichererbsecurry, Chapati und Sweets iigleit und haend daenn wellae wiiterfahre. De Brendon haet nachem 10. Versuech, s'bike ahz'lah langsam nueme so gluecklich usgseh und ich han noed vill choene mache, usser au probiere, aber han ja na vill weniger Chraft ide Bei.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Natuerlich sind innerhalb vo 3 Minute 10 Maenner um Eus ume gstande und haend zuegluegt, was ihm sini Luune noed grad ghebt haet. Sie sind aber daenn ganz fruendlich gsi, haend alli wellae haelfe und alli umegheblet, aber ohni wuerkli z'wuesse, wies funktioniert. Bis daenn en juengere Typ cho isch, wo's gschafft haet, ahz'lah.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Scho chli verschwitzt aber happy simmer daenn wiiterdueset, aber noed lang. D'Schaltig isch noed so eifach, dezue chunt die holperig Strass, Trucks, Velos, Ochsechaere, Huend und Chueh, wo Chruez und quer durespaziered, und mit all dem isch Euses Vehikel nach churzer Ziit scho wieder abgsoffe. Vorher na ufem relativ ahgnehme Marktplatz, dasmal am staubige, luute Strasserand. Au det simmer schnaell vo Luuet umgeh gsi, wo Eus haend wellae haelfe. Ganz lieb, aber es choschtet immer viel Nerve, will alli waend probiere und froeged, vo wo mier choemed und wie mier heissed und so wiiter. Dezue d'Hitz und all paar Sekunde en huupende Truck wo 2 Meter a Eus verbiigfahre isch, so luut, das me muess schreie zum sich verstah. Und das am Morge am 8i... Irgendwaenn isch daenn en Mechaniker cho, de haet eine vo dene Schluech is Muul gno, dra gsoge, bis Benzin usecho isch und haet daenn das Bike wieder zum laufe bracht. Guten Mutes simmer wiitergfahre, im Wuesse, dass mir bald muend go tanke, sprich, s'Bike wieder abstellae und wieder ahstellae... Mir haend daenn nach wieder ener Halbstund probiere ohni Erfolg eusem Vermieter wellae ahluete. Natuerlich haet genau daenn mis Phone de Geischt ufgeh, no more Battery! Zum Glueck haemmer es Telefon vo oeper anderem choene ha - d'Inder sind alli so hilfsbereit und haend au nie Gaeld fuer nuet wellae! - Er haet Eus aber noed vill choene haelfe, usser, dass er die Afangsschwierigkeite kaennt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mir haends daenn mit Hilf vo es paar Luuet s'bike ahgschobe, und, oh Wunder, es haet klappet! So simmer, natuerlich ohni ahzhalte bis zu Eusem Ziel braust. Det haemmer ime Chaishop zersch mal 3 Chai und zwei Liter Wasser abegleert, bevor mer daenn na ca. 3 km dur es ustroechnets Flusstal bis zume wunderschoene chline See cho sind. rundume hoechi Felse, Natur pur! Mir haends gnosse, obwohl mir daenn mitenand einigi Differenze gha haend... Aber das isch e anderi Gschicht. Es haet uf jede Fall zeigt, dass Varanasi e intensivi Stadt isch, vor allem bi 45 Grad, und mir sind Eus beidi noed gwoehnt, fasch 24 Stund mit oeperem zaema z'si. De Usflug haet daenn alli Emotione ufebracht, was mir daenn spoeter, wo mier zrugg bim Chaishop gsi sind und mit de Familie Sabchi, Chapati, Dal und Riis g'aesse haend, guet haend choene bespraeche.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mir haend Eus daenn entschiede, dass mir zrugg uf Varanasi fahred, 50 km im Dunkle, was eigentlich noed sehr gschied isch uf indische Strasse. Aber de Brendon isch en guete Fahrer, sicher und vorsichtig zugliich und so hani mir s'Tuech um Muul und Nase ghuellt, d'Sunnebruelle ufgsetzt und mir haend ohni grossi Problem choene starte. Sogar fueren Mangojuice haets glanget ufem Waeg und mit Hilf vo Luuet haemers wider gschafft, wiiterz'cho. Ueber staubigi Strasse, a villne luechtende, hupende Trucks verbii haemmer vor de Stadt en letschtae Lassistop iigleiht. Und daenn das Bike eifach nueme choene starte! Mir haends zweimal de Huegel abegstosse, es Stueckli jsches gange, daenn wieder fertig. So haemmers mit Eusere letschtae Chraft ueber d'Brugg gstosse und vo det us Euse Vermieter um Hilf baete. Mir haend nueme moege, sind todmued, staubig verschwitzt und am Aendi vo Eusne Chraeft gsi. Dummerwiis haemmer gmerkt, wo d'Jungs scho ufem Waeg gsi sind, dass es dasmal am Benzin glaege isch... Na ja, sie haends mit Humor gno. Und mir sind nachere Duschi zimli schnaell ufem Dach iigschlafe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-9000283700434451629?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/9000283700434451629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/rough-last-days-and-love-han-eigentlich.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/9000283700434451629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/9000283700434451629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/rough-last-days-and-love-han-eigentlich.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-7812977359895820059</id><published>2010-04-12T10:43:00.002+05:30</published><updated>2010-04-12T11:10:32.792+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;De Chreis schluesst sich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Es isch halbi 11i am Morge und de Schweiss lauft mir nur so abe. Bin huet am Morge am halbi 5i ufgstande und mitem Vater vom Guesthouse - en 69-jaehrige, ruestige Brahman - go Yoga mache&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;. Er haet mir das ahbote, wo er gseh haet, dass ich uf sim Rooftop e Yogastund geh han. Gseit haet er, dass mir am 5i ufbraechet, er haet aber daenn scho am halbi 5i a mini Tuuer klopfet :-) Nach minere morgendliche Waschzeremonie simmer daenn loszoge, dur die na ruhige Gaessli, zum erste Chaishop. Vo det wiiter, de Ghats am Fluss entlang spazierend, daenn wieder ufe id Gasse, verbii am Huus vo de Muetter Theresa und en Fruend vo ihm go abhole. Mitem relativ luute Ruef, wo sicher au na es paar anderi gweckt haet, haet er ihn usem Huus gholt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt; Z'dritte simmer daenn zume chline Park miteme chline tempelaehnliche Gebaeude ide Mitti. Det haet er mich allne sine Kollege vorgstellt, wo alli am Bode ufere Matte gsaesse sind, fliisig am Pranayama praktiziere.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und alli i sim Alter, im Ruhestand. Er haet mir daenn zeigt, wo d'Fraue sitzed und so hanich mich det dezuegsetzt und han au mis Pranayama gmacht. Han daenn s'Beduerfniss gha, mini Asanas z'mache, was natuerlich e chlini Atraktion gsi isch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Isch mer scho fasch chli piinlich gsi, ich als einzigi Western-Frau, aber all haend mir ufmunternd zueglaechlet und es paar haend daenn au chli Gymnastik gmacht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Min Begleiter isch daenn wieder zu mir cho und haet mich zume chline Gebaude ufem Glaend bracht, wo usem Megaphon Mantras ueber de ganz Park gschallt sind. Drin sind vier Maenner ums heilige Fuuer g'saesse und haend die morgendlich Fuuer-Zeremonie zelebriert. Ich hans scho chli kaennt, unter anderem vom Ashram und han so au bide Mantras choene mitsinge. S'Fuuer isch ganz en wichtige Aspekt da, waenn me em Fuuer Sache opferet, wirds durch de Rauch fuer alli zuegaenglich. Fuuer isch au de Aafang vo de Menschheit gsi, ohni Fuuer gaht nuet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In Begleitig vo sine Fruende, oepe 5 ade Zahl, und alli sehr gebildet und usem Mittelstand oder hoecher, simmer daenn i drue vershiedeni Tempel, wo sie mir Blueme gschaenkt haend und damit gseit haend, ich seg jetzt in ihre Chreis ufgno! Ganz herzig, er isch richtig stolz gsi, mir sini morgendliche Ritual z'zeige und es isch e gmuetlichi Stimmig gsi. Im Sankat Mojan Tempel - das heisst soviel wie 'Problem' und 'Loesig' und damit isch Hanuman, de Affegott gmeint - simmer daenn im Chreis g'saesse und haend Prasad - gsaegnets Aesse - g'aesse. Echli so, wie sich bi Eus die aeltere Maenner villicht ide Beiz ufes Bier oder en Kafi traeffed oder so, so isches mier vorcho, ganz entspannt.&lt;/span&gt; Eine vo sine Fruende haet Eus daenn mit sim Motorbike mitgno, zum naechste Betle-Nut-Shop, wo ich daenn au das gruene Blatt, gfuellt mit Chrueter, Carbonat, Cashew-Paste und andere Sache zwuesche mini Zaeh klemmt han. Und es isch erstuunlich erfrischend und ahgnehm gsi! So simmer daenn, fridlich schwaetzend - obwohl, schwierig z'verstah mit dem Zuueg im Muul und em indian English - zrugg zum Guesthouse gloffe. Isch en wunderschoene Morge gsi und han es riese Glueck mit dem Guesthouse! Und na meh, will huet Abig chunt de Brendon, ihn, wo ich am erste Tag in Bombay ufem Bahnhof kaenneglernt han. Und so schluesst sich de Chreis vo minere Reis...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-7812977359895820059?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/7812977359895820059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/de-chreis-schluesst-sich-es-isch-halbi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/7812977359895820059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/7812977359895820059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/de-chreis-schluesst-sich-es-isch-halbi.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-1843187865635619336</id><published>2010-04-06T12:49:00.002+05:30</published><updated>2010-04-06T13:18:49.208+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;The only constant thing in the world is change&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuer Schlafplatz, neues Glueck... Bin gestern umgezogen und fuehl mich wieder voll im Fluss und frei&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Bin in einem kleinen Guesthouse,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt; in einer ruhigen Gasse mitten in der Altstadt, mit Sicht auf die wunderbare Mother Ganga.&lt;br /&gt;Beim Nachtessen hab ich gestern Mike aus Kanada getroffen, der 6 Monate in Indien und dann die andere Haelfte des Jahres in seiner Heimat verbringt. Es tut immer gut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und ich treffe so viele gute, Leute! Es fuehlt sich an, als ob man sich schon lange kennt, es ist nicht noetig, ueber irgendwelche belanglosen Kleinigkeiten zu reden, alle sind auf dem gleichen Weg. Ich weiss, es toent ein bisschen esoterisch-fuehlschmi-gschpuerschmi-maessig, aber it's a fact! Es isch die Verbundeheit, wo me zu andere, aehnlich daenkende Traveller gspuert, wo eim sich noed allei fuehle laht, wo Fruendschaft beduetet, au wenn me sich ersch sit churzem kaennt und villicht vom andere Endi vo de Welt isch.&lt;br /&gt;Ich wett niemerd truurig mache, aber ich vermiss absolut niemerd wuerklich. Das heisst noed, dass ich noed oft a Eu, mini Liebschte, daenke! Aber es isch keis Gfuehl da, wo mich truurig oder au nu scho melancholisch stimmt. Hmmm, ja, reise isch definitiv mini Passion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin daenn geschter mitem Mike am 0:30 in Hanuman-Tempel as Konzert, oder besser, die viele Konzert. Wo mier cho sind, nacheme Chai und ere Samosa im Strasseshop, haet grad en Saenger sin Uftritt gha. Das Festival haett ganz vill sehr beruehmti Musiker, wo umesuscht spieled, zu Ehre vo de Goetter und wo au international bekannt sind.&lt;br /&gt;Alli Luuet sitzed under freiem Himmel - es isch en grosse Tempel, mit verschiedene Bereich und eine devo isch offe - wipped zur Musig oder ligged, zum Teil schlafend oder doesend und sind eifach d'Atmosphaere am gnuesse. Au ich han mich daenn in Savasana gleit und han mich fuer die naechste drue Stund vo dene exotische Klaeng verfuehre lah, han noed gschlafe sondern mich ime meditative Zuestand befunde. Wo daenn es paar Affe ufem Dach, au inspiriert vom Sound wahrschinlich, umekreischt haend und sich s'dritte Konzert z'Aend gneigt haet, simmer daenn au langsam ufbroche. Nacheme wiitere Chai im Tongfaess - Recycling indian Style! Mud to mud! - mit de Velorikshaw daenn durs fruehmorgendliche, immerno dunkle Varanasi, as Assi-Ghat. Vo det im heller werdende Morge entlang de langsam erwachende Ghats entlang spaierend, es Bluemecherze-Schiffli fuer mini Familie mit guete Wuensch und - gemaess am Verchaeufer 'good Karma for your family!!' in Fluss schickend, bis zum naechste Chaishop ;-), vo wo us me de Brahman-Boys bim Yoga und em Mantrasinge zueluege chan. Gratis dezue: die ufgehend Sunne ueberem Ganga und die langsam verbiifahrende Ruederboetli. Wie im Maerli! Und vor allem nonig heiss...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag isches da jetzt amig ca. 42 Grad, puuhh! Mir choend gah, waenns Eus z'vill wird, d'Luuet wo da laebed noed. Und au d'Electricity wo jede Tag mehrmals fuer mehreri Stunde usfallt - was beduuetet, kein Ventilator, und das isch i dere Hitz aecht e Useforderig - isch keis Zuckerschlaecke. Bin froh, au die Siite z'erlaebe.&lt;br /&gt;Ich bliib aber trotzdem no chli da, git so vill z'entdecke, bin fliissig am Hindi lerne, am meditiere, am laese...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Life is good!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-1843187865635619336?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/1843187865635619336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/only-constant-thing-in-world-is-change.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/1843187865635619336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/1843187865635619336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/only-constant-thing-in-world-is-change.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-8334318222086454696</id><published>2010-04-05T10:56:00.002+05:30</published><updated>2010-04-05T11:10:51.446+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Indian Life&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder eine Erfahrung mehr, die mich reicher macht... Ich wohne nun seit 4 Tagen bei Vicky und seiner Familie und fuehle mich sehr zuhause. Hab auch schon ein wenig kochen gelernt von seiner Schwester und zusammen mit ihr meine Haare mit Henna gefaerbt! Sie hat mir versichert, dass man gar nichts sehen wuerde, 'only shining conditioner, you know, you only see when you are in the sun!' Zuerst hab ichs geglaubt, aber schon bevor wir dann wirklich ans Werk gegangen sind, ist mir klar geworden, dass dies mit indischen, dunklen Haaren natuerlich zutrifft, mit meinen blonden jedoch nicht. Hab mich dann trotzdem drauf eingelassen, da ich auch echt Lust drauf hatte, auf rote Haare. Und es ist ganz gut rausgekommen, kupferorange, mir gefaellts und es fuehlt sich gut an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vicky zeigt mir viele Sachen, nimmt mich auf dem Motorbike mit, wo ich sonst eine Rikshaw bezahlen muesste und laedt mich auch sonst oft ein. Ich merke nun aber, dass dies auch mit ein wenig Freiheitsbusse von meiner Seite bezahlt wird. Er ist fast immer mit mir und da es seine Stadt ist, kennt er natuerlich auch alles. Ich schaetze seine Tips, aber moechte auch meine eigenen Entdeckungen machen. Dazu kommt, dass ich das Gefuehl habe, er ist schon ein wenig eifersuechtig, wenn ich mit anderen Jungs spreche, und das mag ich nicht. Deshalb hab ich beschlossen, dass ich mir ein Guesthouse suchen werde. Habe einen guten Tip von Dejan, dort werde ich jetzt mal schauen gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst gefaellts mir wunderbar hier, die schoene Stimmung an den Ghats am Morgen und Abend und die vielen, verwinkelten Gaesschen. Dann ist im MOment auch noch ein ganz beruehmtes Musikfestival im Hanuman Tempel; waehrend 5 Naechten spielen verschiedene indische Musikerinnen und Musiker, Sitar, Tabla, Gesang und Tanz, die ganze Nacht durch. Ich war vorgestern und eventuell gehe ich heute nochmals. Und vielleicht kommt Brendon in zwei Tagen... Was auch immer kommt, ich geniess es!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-8334318222086454696?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/8334318222086454696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/indian-life-und-wieder-eine-erfahrung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/8334318222086454696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/8334318222086454696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/indian-life-und-wieder-eine-erfahrung.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-2149017272799918261</id><published>2010-04-02T12:55:00.004+05:30</published><updated>2010-04-02T13:45:48.231+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Haidakhan - Varanasi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Heute morgen um 5:30 bin ich icn Varanasi angekommen! Als ich aus dem Zug gestiegen bin, habe ich eine angenehme Ruhe gespuert und mich sofort wohlgefuehlt. Wiedermal hatte ich Glueck und von Mario, einem&lt;br /&gt;Schweizer aus Genf, eine Adresse einer Familie hier in Varanasi bekommen. So bin ich also am Morgen frueh&lt;br /&gt;am Assi Ghat mit der Rikshaw angekommen und hab dann auch gleich das richtige Haus gefunden. Ich war sofort willkommen und Viki, Marios Freund und der Sohn der Familie, ist 10 Minuten spaeter noch ein wenig verschlafen vor mir gestanden, waehrend dem ich einen Chai geschluerft habe. Er war mir sofort sympatisch und hat mich gefragt, ob ich ein kurzer Spaziergang ueber die Ghats machen moechte. Obwohl verschwitzt und noch muede von der Zugreise, habe ich zugestimmt, da ich die Stimmung am fruehen Morgen besonders gerne mag. Ihr Haus ist 2 Minuten vom Fluss entfernt, und so sind wir nach kurzer Zeit am Assi Ghat gesessen und haben Chai aus kleinen Tongefaessen getrunken. Die Stimmung ist - wie bis jetzt ueberall am Ganges - magisch! Nach einem kurzen Spaziergang hab ich geduscht und er hat mir ein kleines, gemuetliches Restaurant zum Zmoergelen gezeigt, inklusive feinem Charrassi-Doobie danach ;-) Als ich zahlen wollte, hat er dies schon erledigt!  Dann hat gings auf eine kleine Stadtrundfahrt mit der Velorikshaw. Wow, das Varanasi das ich bis jetzt gesehen habe, ist definitiv ganz verschieden von dem, was man so hoert! Wir sind nach kurzer Zeit auf breiten, neu asphaltierten Strassen oder besser Boulevards gefahren, links und rechts gesaeumt von Baeumen. Dazu schoene Gebaude, Museen und Universitaetsgebaeude. Sehr europaeisch und sehr angenehm und modern und gepflegt. Und dann der Besuch im Vishwanath-Tempel, dem grossen Shiva Tempel von Varanasi, wunderschoen!&lt;br /&gt;Im Hanuman-Tempel dann, hat Viki Sweets und Blumen gekauft und mir gegeben, um es vom Tempelman segnen zu lassen. Schwupp, ein Tulsiblatt auf die Sweets und schon ist es Prasad, karmafreies, pures Essen.&lt;br /&gt;Immer gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten paar Tage habe ich in Haidakhan verbracht. Das ist ein kleines Dorf in den Bergen, oberhalb von Haldwani. Nachdem ich von Rishikesh spaetabends in dieser Stadt angekommen bin, und ich gespuert habe, dass es hier schon ein wenig rauher zu und her geht, habe ich mich mit der Velorikshaw ins Kailash Hotel bringen lassen, auf Tip von Gandalf. Das Hotel hat aber seine guten Zeiten hinter sich, es war extrem schmutzig und heruntergekommen und der Besitzer hat natuerlich prompt meine Situation ausgenutzt und stolze 400 Rupees fuer sein Drecksloch verlangt. Tja, es war Mitternacht und nach 9 Stunden Busfahrt hatte ichkeine Lust auf eine Weitersuche mehr. Am Morgen fuhr ich dann zu einem Haus, von wo aus es dann zum Ashram ging, zwei Stunden im Jeep, durch wunderschoene Natur, die Berge hinauf. Zusammen mit Ivan aus St. Petersburg. Er hatte die letzten 9 Tage im Ashram verbracht, waehrend Nava Ratri, ein Fest zu Ehren der Goettinen, jeden Tag wird eine andere verehrt. Als ich nach einem angenehmen Gespraech mit dem feinfuehligen Russen aus dem Jeep gestiegen bin, hat mich die Schoenheit dieses Ortes sprachlos gemacht! Die Aura jedes Baumes, jeder Pflanze dort, ist silber-golden und ich habe sofort die starke Energie dieses Ortes gespuert....&lt;br /&gt;Um 4:00 morgens ist Aufstehen und nach einem Bad im Ganges gibt es Chandan, die gelbe und rote Markierung und Segnung auf die Stirn mit Sandelholzpaste, die die Dreifaltigkeit und Shakti, die weibliche Energie repraesentiert. Dann war freie Zeit bis um 6:30, wo ich Yoga gemacht und meditiert habe. Um 6:30 dann Arti, Feuerzeremonie und Bajan - singen, wunderschoen! Ahh, ich koennte noch so viel schreiben, aber meine Schultern tun langsam weh und ich mag nicht mehr vor dem Computer sitzen... Es war auf jeden Fall ein zauberhafter Ort, an den ich sicher wieder zurueckkehren werde! Jay Babaji! Om Namah Shivaya!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-2149017272799918261?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/2149017272799918261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/haidakhan-varanasi-heute-morgen-um-530.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/2149017272799918261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/2149017272799918261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/04/haidakhan-varanasi-heute-morgen-um-530.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-2854826886895069958</id><published>2010-03-25T13:46:00.002+05:30</published><updated>2010-03-25T14:01:00.010+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Weiter geht's&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Nach einem ereignissreichen Tag gestern, werd ich heute noch ein letztes Mal ein Bad im Ganges nehmen.&lt;br /&gt;Morgen fahr ich weiter, nach Katkodam und von dort aus zu Fuss in ein Ashram, bevor ich dann nach Varanasi&lt;br /&gt;fahre. Es ist Zeit, Abschied zu nehmen, von diesem magischen Platz und all den lieben Leuten...&lt;br /&gt;Freu mich auch schon aufs Weiterziehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zwei Tagen waren Simon, Gandalph und ich nochmals auf einer 10-stuendigen Wanderung, wow, war wunderschoen!&lt;br /&gt;Durch ein Flusstal an diversen Wasserfaellen vorbei, wo wir uns erfrischt und gebadet haben, durch Reisfelder und kleine Doerfer, wo uns Frauen in leuchtend farbigen Saris lachend begruesst haben, bis nach Nilkand, ein kleiner Pilgerort in den Bergen mit ganz vielen Tempeln. Schon fast surreal, nach 4 Stunden wandern durch die Wildnis ein kleines Staedtchen mit Shops und Restaurants. Nach einem feinen Thali sind wir mit vielen Pilgern weiter hoch gezogen und auf der andern Seite dann, mit stetigem Blick auf das Gangestal langsam den Berg hinunter. Die Sonne hat den Ganges in Gold getaucht, wir sind einer Affenfamilie begegnet und haben mit den Babas einen Chillumstop eingelegt. Unter den aus der entgegenkommenden Richtung aufsteigenden Pilgern war unter anderm ein 91-jaehriger Mann!! Und er hatte bestimmt noch 2 Stunden Weg vor sich, bis zum heiligen Ort... Die Sonne war schon untergegangen und in diesem Dschungel leben wilde Tiger und Elefanten... Aber alle haben gelacht und 'Om namah Shivaya' gesungen - alles kommt so wie's kommt! Nach einer halben Stunde Schweigemeditation im Laufen, sind wir dann um 20:00 Abends todmuede aber happy in Rishikesh angekommen, wo ich dann tibetische Momos und ein riesen Chocolate-Banana-Pancake verdrueckt habe... Ja, ich nehme hier eher zu, gut, dass ich fleissig Yoga mache!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend Abschiedsessen mit meinen zwei Freunden und morgen noch ein letztes gemeinsames Fruehstueck mit Simon, Deanna und Dave, zwei Amis, die im Yosemite Nationalpark in California leben. War eine wunderschoene Zeit hier!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-2854826886895069958?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/2854826886895069958/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/weiter-gehts-nach-einem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/2854826886895069958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/2854826886895069958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/weiter-gehts-nach-einem.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-3715209908263269498</id><published>2010-03-20T19:05:00.002+05:30</published><updated>2010-03-20T19:42:59.284+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:100%;color:#cc0000;"&gt;Mother Ganga&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Tage hier am Ganges fliessen nur so vorbei und die Zeit ist zu kostbar, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;um zu oft im Internet zu sitzen. Und der Strom steigt auch immer mal wieder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;aus, so dass es eine gute Ausrede ist, stattdessen an den Ganges zu sitzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;oder ein Chai zu trinken...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Kumbha Mela ist in vollem Gange und am 15. und 16. waren zwei der grossen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;'Badetage'. Das heisst, das hunderte von Sadhus in einer festlichen Zeremonie im&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ganges zusammen ihr Bad nehmen, dazu natuerlich alle Menschen, die aus ganz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Indien und der ganzen Welt nach Haridwar gereist sind, um sich an diesem speziellen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Moment mit dem heiligen Wasser von Mutter Ganga zu waschen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Simon aus Manchester - ein ganz lustiger englischer Dialekt hat er, ich versteh ihn fast nicht, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;aber es toent schoen :-) - den ich beim Wandern kennengelernt habe, und ich haben den Tag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;um 5:30 gestartet und beim ersten Chai am Busbahnhof auf einen Bus nach Haridwar gewartet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Und da kam er auch schon, vollgestopft mit Leuten bis unters Dach, da gabs kein langes Ueber-&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;legen, ein Sprung auf die Trittflaeche und ab die Post. Netterweise durfte ich sogar einen der begehrten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sitzplaetze haben, Frauenbonus! Wobei mir dies nicht recht war, die kleinen Kinder und alten Leute&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;haetten den Sitz mehr verdient, aber es war praktisch unmoeglich, sich irgendwie zu bewegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;In Haridwar angekommen, haben wir am dem Hauptghat (Treppen, die ins Wasser fuehren, zum Baden) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;zusammen mit vielen anderen Menschen auf die Babas gewartet. Und dies war alles andere als langweilig,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;waren doch die meisten Leute damit beschaeftigt, ein kurzes Bad im heiligen Ganges zu nehmen, sich &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;abzutrocknen oder sich in der Menschenmenge irgendwie umzuziehen, was fuer Frauen in einem Sari nicht so einfach ist... Und auch wir sind dann kurz abgetaucht, auch wenn wir jeden Tag in Rishikesh im Ganges baden,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;war dies doch ein spezieller Moment an einem speziellen Ort. Die Polizei hat dann angefangen die Leute mit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;ihrem Pfeifkonzert in eine bestimmte Richtung zu draengen, aber irgendwie planlos, mal hier-, mal dorthin...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Aber alles relativ friedlich und als dann die Babas ueber die Bruecke spaziert sind, zu hunderten, konnte man&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;nur noch staunen! Sie haben relativ kurz ihr Bad genommen und sind dann wieder verschwunden, in die Camps&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;und die Strassen von Haridwar, in denen wir einen farbigen, froehlichen Tag verbracht haben. Wir sind durch die Gassen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;geschlendert, haben Sweets gegessen, mit Leuten geredet, uns vor einem crazy Bull (maennliche Kuh) in &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sicherheit gebracht, diverse Poojas gesehen, mit Babas gelacht, fotografiert und gepost, Lassi getrunken und sind&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;am Abend muede und voll von Eindruecken zurueck nach Rishikesh.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die letzten Tage waren voll von Yoga, Osho-Meditation, Satsang und baden im Ganges. Gestern sind Simon und ich dann von unserem Lehrer zu Sannyasins geweiht worden, welch eine Ehre! Wir haben getanzt und unsere Malas eingeweiht (Mala= Gebetskette), die er dann jedem von uns feierlich um den Hals gehaengt hat, zusammen mit dem Zertifikat, dass den Sannyasin-Namen enthaelt. Sannyasin bedeutet im traditionellen Sinne das aufgeben aller weltlichen Sachen und Enthaltung. Aber nicht bei Osho :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Danach wurden wir mit feinem indischen Essen verwoehnt, ein ganz spezieller Abend! Mein Name ist Prem Rachana,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Prem bedeutet Liebe und Rachana bedeutet Kreativitaet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ja, ist wie immer nur ein Bruchteil von meinen Erlebnissen, hoffe Euch damit ein wenig Reiselust und Abenteuer in die Stube zu bringen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Hari Om!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-3715209908263269498?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/3715209908263269498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/mother-ganga-die-tage-hier-am-ganges.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/3715209908263269498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/3715209908263269498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/mother-ganga-die-tage-hier-am-ganges.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-4568455181314853814</id><published>2010-03-12T14:11:00.005+05:30</published><updated>2010-03-12T15:29:37.976+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S5oMNGm4dmI/AAAAAAAAADs/hNTYkn_n26c/s1600-h/durga.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 144px; height: 196px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S5oMNGm4dmI/AAAAAAAAADs/hNTYkn_n26c/s200/durga.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5447680118509565538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goettin der Kraft, des Wissen, des Handelns &amp;amp; der Weisheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Om Namah Shivaya&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Tage hier in Rishikesh sind wunderbar, zauberhaft! Sie sind voll von schoenen Momenten und spannenden Begegnungen. Ich treffe die verschiedensten Leute genau dann, wenn es sinnvoll ist, zumindest von meiner Sicht aus.&lt;br /&gt;Jede Situation, sei es ein Gespraech mit einer Person oder eine Begegnung mit einer Kuh auf der Strasse, fuegt sich so schoen in meinen Fluss ein. Dies hat natuerlich auch mit meiner Wahrnehmung zu tun, mit dem spirituellen Fortschritt, den ich hier mache. Seit dem Retreat in Goa stehe ich jeden Morgen um 6, halb 7 auf, mache meine Asanas, Pranayama und meditiere. Davor dusche ich, dies hat mir Krishna - ein Inder, der Tantriker ist und 15 Jahre als Sadu durch Indien gereist ist - erklaert. 'The cleanliness is one of the first things in Yoga. You want to clean yourself inside through Asanas, Pranayama and Meditation, therefore, you must start to clean yourself outside as well. And it's the laziness, which stops a lot of people from doing it. Once you've done it, you will feel the difference.' Und es stimmt fuer mich, es macht einen Unterschied. Das Meditieren tut mir so gut, und je mehr ich es uebe, desto besser gefaellt es mir. Es erdet mich, gibt mir innere Ruhe und laesst mich die richtigen Entscheidungen treffen. Und dies fuehrt dazu, dass alles so schoen fliesst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe im Retreat von Richard die 'muehelose Meditation' gelernt - da fokussier ich zuerst die aeusseren Geraeusche, wie Vogelgezwitscher, Wellen, Rikshaws usw. Dann nehm ich meine Gedanken wahr, lustigerweise sind dann ploetzlich keine mehr hier... Und als letztes richte ich meine Aufmerksamkeit auf mein Inneres.&lt;br /&gt;Bei Rachel haben wir 'Arohan Awarohan'-Meditation gelernt, was soviel bedeutet wie 'aufsteigend=arohan' und 'absteigend=awarohan. Dies bezeichnet den Energiefluss, den ich von Muladhara-Chakra ueber die Vorderseite des Koerpers durch das Hals-Chakra zu Bindu leite und durch Vishuddha-Chakra (=Hals-Chakra) ueber die Rueckseite des Koerpers zurueck zum Wurzel-Chakra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend probiere ich mal Osho-Meditation aus, da gibt's gleich bei mir um die Ecke einen Ort, den ich heute entdeckt habe. Auch einen guten Yogalehrer hab ich gefunden, dies ist nicht mal so einfach hier, weil das Angebot so riesig ist und oft auch nicht wirklich professionell. Er unterrichtet morgens von 6-8, in einem Ashram 5 Minuten von meinem Guesthouse. Das ist eine gute Abwechslung von meiner eigenen Praxis und schoen, zusammen mit anderen Leuten zu praktizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich heute mit meinen Nachbarn, einem Paar aus Kalifornien, Z'morgen gegessen habe, bin ich an den Ganges runter, hab ein Chai getrunken, Tagebuch geschrieben und mich dann auf einen Felsen gelegt und gelesen. Als mich die Sonne dann genuegend aufgewaermt hatte, hab ich ein Bad genommen, mit Sarong. Bikini ist nicht so angesagt hier, zumindest nicht, wenn man nicht von indischen Maennern umrundet angestarrt werden will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgestern war ich auf einer 6-stuendigen Wanderung mit Gandalph, einem 60-jaehrigen Deutschen, der schon eine ganze Weile in Indien lebt und die Gegend und speziell die Berge gut kennt. Wir waren zu viert, Simon, ein sympatischer, 40-jaehriger Englaender und Anata, eine ganz liebe, 55-jaehrige Deutsche, die frueher im Oshoashram gelbt hat. Ueber Dschungelwege gings den Berg hoch, durch kleine Doerfer und Reisfelder nach Kunjapuri, 1676m u.M. wo ein Durgatempel auf dem Gipfel ist. Es war wunderschoen und trotz einiger Anstrengung in der Hitze eine Erholung, mal so richtig in der Natur zu sein. Umso deftiger dann die Luft unten in Rishikesh, wo wir nach einer halbrecherischer Busfahrt angekommen sind - Gandalph und Anata haben es so richtig genossen, ueber die 'Strasse zu fliegen', Simon und ich brauchten eine Weile, uns daran zu gewoehnen, dass der Fahrer den Bus mit 100 km/h auf der kurvigen Bergstrasse mit abruptem Bremsen und Ausweichen zwecks Vermeiden eines Crashes mit den Fahrzeugen der Gegenfahrbahn, lenkte. Nach einer Weile hab dann auch ich mich dem Achtibahngefuehl hingegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Dusche bin ich ins 'Green Cafe', den Koch kenn ich von Goa und er kocht gutes, ayurvedisches Essen.&lt;br /&gt;Dort sassen ein paar Leute in einem Kreis um ein Feuer und nach dem feinen Pumpkin-Curry haben wir, begleitet von Gitarre und Violine, alle zusammen gesungen, bis ich dann muede und gluecklich schlafen gegangen bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-4568455181314853814?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/4568455181314853814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/goettin-der-kraft-des-wissen-des.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/4568455181314853814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/4568455181314853814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/goettin-der-kraft-des-wissen-des.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S5oMNGm4dmI/AAAAAAAAADs/hNTYkn_n26c/s72-c/durga.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-8851076497914958925</id><published>2010-03-07T19:06:00.002+05:30</published><updated>2010-03-07T19:52:34.042+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Magical Rishikesh&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Seit drei Tagen bin ich nun hier in Rishikesh, die Stadt der Yogis und Ashrams, wie es so schoen heisst und ja, es ist voll von Angeboten mit Yoga, Meditation, Handlesen, Vedic Astrology, Ayurveda - alles was das Herz begehrt. Jeder Stand verkauft Malas (indische Rosenkraenze um Mantras aufzusagen) aus verschiedensten Materialien, Goetterfiguren in allen Formen und Materialien, aus den Lautsprechern ertoent ununterbrochen Mantramusik und dazu das Gebimmel der Tempelglocken, die man beim Besuch jeweils laeutet - und es hat sehr viele Besucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon als ich in Haridwar fruehmorgens aus dem Zug gestiegen bin, hab ich gespuert, dass es mir hier gefaellt. Und als ich dann in Rishikesh angekommen bin, hab ich gewusst, dass ich hier ein Weilchen bleiben werde. Die Stadt liegt am Ganges und ich bin mir sicher, dass die heilige Energie diesen Ort so zauberhaft macht. Natuerlich auch die ganze spirituelle Energie hier, die vielen indischen Touristen, die aus religioesen Gruenden kommen und die westlichen Traveller, die auch - die meisten auf jeden Fall - der Spiritualitaet wegen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab dann auch gleich am ersten Tag Josef kennengelernt, ein Amerikaner aus Oregon, der seit 1,5 Jahren in Indien lebt, Ayurveda Therapeut ist und sich hier bestens auskennt. Er hat mich dann gleich auf eine Tour durch den Ort mitgenommen, mir die verschiedenen Ortsteile und gute Restaurants gezeigt und mir diverse Tips gegeben. War perfekt! Am zweiten Tag hab ich in meinem Guesthouse Ruth aus Deutschland kennengelernt, sie ist ca. 55 und hat ihren Mann vor kurzem verloren. Jetzt reist sie drei Monate alleine durch Indien. Hab auch mit ihr einen spannenden Tag verbracht, nur dann am Abend gemerkt, dass ich Zeit fuer mich brauche. Hab ich mir dann auch genommen und bin gestern zum Prembaba-Satsang gegangen - Satsang bedeutet in Sanskrit 'Zusammenkunft fuer die Wahrheit', was soviel heisst wie dass eine bestimmte Person oder Guru eine Lesung ueber ein bestimmtes spirituelles Thema haelt. Prembaba ist ein brasilianischer Guru - lustige Kombination! War wunderschoen, am Anfang haben wir Bajans gesungen, das sind hingebungsvolle Songs und Mantras, die von einer Band begleitet wurden, mit brasilianischem Flair. Dann hat der Guru - der eine unheimlich starke Ausstrahlung hat - ueber Sexualitaet geredet. Sehr gut und von einem sehr modernen Standpunkt aus. Am Schluss sind dann die Leute aufgestanden und haben sich in eine Reihe gestellt. Ich hab mich schon gefragt, wofuer, als einer nach dem andern dann angefangen hat, sich vor Prembaba zu verbiegen und seine Fuesse zu kuessen. Hmmm... Ich weiss, dass dies eine Form der Hingabe ist, die man bei Goettern macht, zum Beispiel bei Ganesh. Das ist aber was anderes, da ja Ganesh schliesslich ein Halbgott ist und kein Mensch. Drum hab ich einfach mal zugeschaut, es hatte ca. 50 Leute im Raum, so fiel es gar nicht auf, dass ich mich nicht in die Reihe gestellt habe. Hab mir das dann gut ueberlegt und schlussendlich gedacht: ok, die Lesung war sehr interessant und ich konnte was lernen, die Atmosphaere war wunderschoen, viel Liebe und wunderbare Songs und er hatte frische Socken an - also mach ich das mal, einfach auch als Erfahrung. Und so bin auch ich in diese Reihe gestanden, hab mich zur Musik hin und herbewegt und hab meine Stirn auf Prembabas Fuesse gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spaeter im Cafe hab ich dann einen russischen Schamanen aus Israel getroffen, der mir erklaert hat, dass seiner Meinung nach der Prembaba die Leute hypnotisiert. Hab dann spaeter im Ganges gebadet, fein gegessen und mit dem Schamanen Charrass geraucht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Aber das ist wieder eine andere Geschichte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-8851076497914958925?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/8851076497914958925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/magical-rishikesh-seit-drei-tagen-bin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/8851076497914958925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/8851076497914958925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/magical-rishikesh-seit-drei-tagen-bin.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-5669718939364261134</id><published>2010-03-03T18:44:00.002+05:30</published><updated>2010-03-03T19:08:22.705+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;color:#ff0000;"&gt;Happy Holi!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;color:#ff0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;color:#000000;"&gt;Holi ist ein Hindu-Festival der Farben, dass jedes Jahr Anfang Maerz stattfindet. Ueber den Grund und die Geschichte des Spektakels scheiden sich die Geister - am besten man macht einfach mit. Das haben Monica und ich uns auch gedacht und uns nach dem morgendlichen Yoga, einem guten Muesli und mit alten Kleidern am Leib auf die Strasse von Hampi begeben. Schon bald kam die karnevalartige Musik naeher und mit ihr eine Masse von Menschen - in Hampi noch ueberschaubar, wie es in einer grossen Stadt ist, kann ich nur erahnen... - alle schon ziemlich bunt und mit Flaschen voller Farbe bewaffnet. Wir waren natuerlich Frischfleisch und in wenigen Minuten von Kopf bis Fuss in Farbe getaucht. Ueberall, sogar Monicas Linsen waren Pink... So sind wir zur Musik durch die Strassen getanzt, immer mal wieder ein Gutsch Farbe oder Wasser ueber den Kopf. Danach mussten wir das ganze natuerlich fotografisch festhalten, die Kamera dabeihaben ist keine gute Idee. Drum zurueck im Guesthouse, haben wir ne kurze Fotisession gemacht und als Blumen posiert... Nach einem Chai haben wir dann mal mit Waschen angefangen... Und ich hab festgestellt, dass meine blonden Haare das Pink ziemlich deftig angenommen haben... Bin mir ja Haardesaster gewoehnt und alle sagen mir, es siehe gut aus, es stehe mir... Na ja. Ich trags mit Fassung. Im Moment laufen in Indien sowieso viele Leute ein wenig farbig rum, nur, dass es bei den Indern halt nicht so gut sichtbar ist und sie sich mit Kerosin das Zeug vom Koerper schrubben. Das wollten wir uns nun trotz pinker Haare nicht antun.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Jetzt bin ich in Delhi, nach wiedermal Abschied von super-Monica und meinen Guesthouse-Franzosen. Hab zwei Naechte im Zug verbracht und bin heute Mittag hier angekommen. Den Tag mit Linsenmittel und neuen Flipflops kaufen, verbracht, in Shops gestoebert und den Citylaerm in mich aufgesogen. Delhi gefaellt mir, hab die Metro genommen, supermodern und dann den Bus - so voll, dass er fast umgekippt ist, ziemliches Erlebnis. Bin dann den Rest gelaufen und mit Fahrradrikshaw gefahren. Das ist eine Leistung, wie die Armen der Stadt jeden Tag durch die ueberfuellten Strassen kurven und das mit reiner Muskelkraft!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;In drei Stunden faehrt mein Zug nach Haridwar, wo ich am Morgen frueh ankomme. Dann noch 40 Minuten nach Rishikesh und dort bleib ich dann mal ein wenig und freu mich schon, mich wiedermal zu waschen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-5669718939364261134?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/5669718939364261134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/happy-holi-holi-ist-ein-hindu-festival.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/5669718939364261134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/5669718939364261134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/03/happy-holi-holi-ist-ein-hindu-festival.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-3344451396167509986</id><published>2010-02-24T14:38:00.002+05:30</published><updated>2010-02-24T15:27:09.815+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial; color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Hanuman City&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Seit gestern bin ich in Hampi - und es ist schon wieder so viel passiert seit dem letzten Blog...&lt;br /&gt;Die drei letzten Tage in Agonda hab ich am Beach und mit Brendon verbracht. Am Sonntag sind&lt;br /&gt;wir mit dem Motorbike - ja, umwelttechnisch nicht gerade schlau, wollte das am Anfang auch nicht,&lt;br /&gt;dann hat aber die Abenteuerlust und Faulheit gesiegt (man koennte auch Velos mieten...) -nach&lt;br /&gt;Margao gefahren, ca. 50 km von Agonda entfernt. Wir brauchten beide Zugtickets und gleichzeitig&lt;br /&gt;wollten wir dies mit einem Ausflug nach Palolem verbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer wunderschoenen Fahrt durch Dschungel, Reisfelder und Huegel, sind wir dann am&lt;br /&gt;Bahnhof gelandet und haben, fuer indische Verhaeltnisse, relativ schnell unsere Tickets in der&lt;br /&gt;Hand gehalten. Vor uns stand eine Gruppe junger Maenner, die uns aber netterweise vorgelassen haben.&lt;br /&gt;Der Schalter hat um 14:00 geschlossen und es war 13:45 als wir dran waren.. Die Jungs wurden&lt;br /&gt;dann abgewiesen, obwohl sie schon so lange dort gestanden sind, alle dicht aneinandergedraengt, und es&lt;br /&gt;hatte genuegend Platz... Das ist anders als bei uns... Die Leute suchen die Naehe und auch die Maenner&lt;br /&gt;halten Haendchen und lehnen sich aneinander an, schlafen zu zweit in einem engen Bett, um sich nicht&lt;br /&gt;allein zu fuehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem sehr scharfen Lunch haben wir uns in dem schoenen Stadtgarten von Marao unter einen Baum&lt;br /&gt;gelegt und ein Mittagsschlaefchen gehalten. War schoen, wieder mal auf einer Wiese zu liegen, die sind rar&lt;br /&gt;hier. Die Fahrt zurueck haben wir immer wieder mit Fotos-knipsen unterbrochen, wunderschoenes Licht am&lt;br /&gt;spaeten Nachmittag, die Reisfelder leuchten in sattem gruensten Gruen und die farbigen Saris der Frauen&lt;br /&gt;geben einen wunderschoenen Kontrast dazu. Auch die heiligen Kuehe sind natuerlich ein begehrtes Foto-&lt;br /&gt;motiv, speziell wenn eine ganze Herde durch den Fluss stapft, gefuehrt von einer alten, kleinen, zerbrechlich&lt;br /&gt;wirkenden Frau, mit immer noch sehr viel Power!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Palolem angekommen, war ich von den vielen Shops begeistert, hab bis jetzt noch nichts gekauft, ausser&lt;br /&gt;einer Hose. Drum kam ich ziemlich schnell ins 'Fieber' - Brendon weniger... Haben uns dann fuer einen&lt;br /&gt;Moment getrennt, ich wollte in Ruhe schauen und er nicht :-)&lt;br /&gt;Nachdem ich eine Lektion in 'was ist Silber und was nicht' erhalten hatte und nun zwei Fussketteli habe - eins&lt;br /&gt;in Silber, hoffe ich!, und das andere nicht - war ich auch bereit fuer einen bequemen Sitzplatz und einen fresh Juice.&lt;br /&gt;Im 'Vegan Blue Planet' Restaurant hab ich dann gleich zwei runtergekippt, C.O.G (Carotte-Orange-Ginger) und Joghurt-Kiwi, mmmhhh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Muedigkeit von der Fahrt und allen Erlebnissen und guten, tiefen Gespraechen mit meinem Compagnon,&lt;br /&gt;kamen diverse Gedanken in my Mind, mit denen ich nicht gerechnet hatte und dies brachte mich ein wenig&lt;br /&gt;durcheinander... Ich fuehl mich so gut hier, so frei und doch so fokussiert auf dieser Reise - going with the Flow und gleichzeitig meinen Weg! Und dies gibt mir zu denken, ich hab im Moment so kein Heimweh und fuer einen Moment hab ich alle meine Plaene in Frage gestellt. Dies bin ich mir nicht gewoehnt, meine Gedanken haben mich ueberrumpelt.&lt;br /&gt;Spaeter, nachdem wir etwas im Bauch hatten, sind wir in einen Bookshop reinspaziert und haben Krishna kennengelernt, der Besitzer. Dies hat dem Abend gleich nochmal eine Wende gegeben, denn er ist 10 Jahre als Saddhu durch Indien gezoen, hat von seinem Guru gelernt und weiss unheimlich viel ueber Tantra und Yoga.&lt;br /&gt;Er hat uns Geschichten von Hanuman erzaehlt, uns ueber die Notwendigkeit der morgendlichen Dusche vor dem Yoga aufgeklaert - auch um 4:00 morgens im Himmalaya - und uns mit seiner charismatischen Art einfach gefesselt! Wir haben schlussendlich beide das Buch 'Meditation from the Tantras' von der Bihar School of Yoga gekauft - kann ich waermstens empfehlen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dunkeln sind wir dann die 10 km nach Agonda zurueckgefahren, ganz beschwingt...&lt;br /&gt;Es ist schoen, zu spueren, dass man auf dem richtigen Weg ist! Das toent schon fast kitschig, ich weiss, ist aber einfach so! :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschied von Brendon war traurig, kann aber immer besser einfach den Moment geniessen und loslassen, bin stolz auf mich! Die Zugfahrt nach Hampi angenehm, das franzoesische Paerchen in meinem Abteil hat sein Kaese und Brot mit mir geteilt und in Anbetracht des Abschiedschmerzes hab ich mir dazu noch ein Glaeschen Portwein gegoennt - der erste Alkohol seit ich in Indien bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Hampibin ich in einem kleinen Family-Guesthouse, war mal wieder so eine spontane Entscheidung die sich als sehr gut herausgestellt hat. Bin die Strasse entlangspaziert mit meinem - jetzt leichteren, hab ein Paket nach Hause geschickt - Rucksack und konnte mich nicht fuer ein spezielles Guesthouse begeistern. Da hat mich ein Rikshawfahrer angesprochen und siehe da, der von ihm empfohlene Ort hat sich als wunderbar herausgestellt. Drei Franzosen, eine Russin, ein Maedel aus dem Allgaeu und Jan aus Hamburg sind meine Nachbarn. Die Waende sind farbig angemalt und die Familie kocht wunderbares indisches Fruehstueck. Nur haben sie mir nichts von meiner Mitbewohnerin erzaehlt... Eine Spinne, so gross wie meine Hand, zum Glueck mit relativ kleinem Koerper... Hab sie gestern vor dem ins Bett gehen entdeckt und dann spontan entschlossen, doch noch mein Moskitonetz aufzuhaengen. Ich hab gehofft, dass sie heute morgen noch am gleichen Ort ist... Natuerlich war sie verschwunden.&lt;br /&gt;Als ich das der indischen Familie erzaehlt habe, haben sie gelacht und gesagt: India no problem! Tja... Hab mich entschieden, mit ihr in Frieden zu leben. Es gibt immer die Wahl, zu akzeptieren oder nicht und in diesem Fall bleibt mir nicht viel anderes uebrig. Fangen wuerde nur Stress bereiten und waere fraglich, ob sie dann nicht einfach irgendwo in meinen Sachen untertaucht und wenn ich sie rausbringen koennte, kaeme sie wahrscheinlich eh wieder rein. So werde ich ihr gut zureden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-3344451396167509986?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/3344451396167509986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/hanuman-city-seit-gestern-bin-ich-in.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/3344451396167509986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/3344451396167509986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/hanuman-city-seit-gestern-bin-ich-in.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-1570549630590941717</id><published>2010-02-20T14:31:00.006+05:30</published><updated>2010-02-20T15:14:21.205+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S3-umqEhnpI/AAAAAAAAADk/kKCBfr1_a1w/s1600-h/lakshmi.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 66px; height: 94px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S3-umqEhnpI/AAAAAAAAADk/kKCBfr1_a1w/s200/lakshmi.jpeg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440258854038380178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0); font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lakshmi - Goettin des Wohlstands, Schoenheit, Licht, Fruchtbarkeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy &amp;amp; free&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Fuehl mich gut und gesund, die 8 Tage Workshop mit Rachel waren sehr intensiv und so lehrreich in allen Belangen. Wie ich schon geschrieben hatte, fuehlte ich mich schon zwei Tage vor Beginn nicht ganz gesund. Und es wurde schlimmer mit jedem Tag.. Vom 11. auf den 12. - in der Nacht vor dem Start - schlief ich schlecht, hatte Kopfschmerzen und mein Bauch rumorte. Dazu kam, dass ich als Assistentin eine gewisse Verantwortung hatte und wusste, dass ich um 5:30 aufstehen sollte. Nicht nur, dass ich mich verpflichtet fuehlte, auch wollte ich natuerlich mein Bestes geben, ist schliesslich eine Gelegenheit, die ich nicht alle Tage haben werde. Mit diesen Gedanken wurden meine Kopfschmerzen aber nur staerker. Drum entschloss ich mich, einfach im Jetzt zu sein und begann mir innerlich zu sagen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;:&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; ich bin hier und jetzt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. &lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Ich&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; hab einfach versucht, nicht an den Morgen zu denken und mir immer wieder diese Worte gesagt. Und siehe da, es hat geklappt! Das zeigt, wie viel wir mit unserem Kopf machen koenne, wie viel Power unsere Gedanken haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich den natuerlichen Kuhdungboden gewischt hatte, sind die ersten Leute eingetroffen und wir haben mit Mantrasingen und Mudras den Tag begonnen. Es war immer wieder wunderschoen, in der Fruehe aufzustehen, noch dunkel, und nach dem Stillsitzen um ca. 7:30 die Augen zu oeffnen und zu sehen, wie der Tag erwacht ist. nach einer kurzen Pause gings dann um 8:00 weiter mit Asanas, zwei Stunden lang. Jeden Tag ein anderer Fokus, Rueckbeugen, Umkehrhaltungen, Twists. Und danach Meditation. Ganz anders als beim Workshop von Richard, haben wir mit Rachel mit Energiefluss und bewegter Meditation gearbeitet. Das hat fuer mich wunderbar funktioniert und ich hatte mehrere Male einen Zustand kompletter geistiger Ruhe, sogennantes Dhyana. Dies jedoch erst die letzten vier Tage, denn bis dorthin gings mir gesundheitlich nie ganz gut. Dies war einer der groessten Herausforderungen, wollte ich doch so gerne all die Sachen mit voller Energie mitmachen und in mich aufnehmen, ich hab aber gelernt, meine Kraefte einzuteilen und so konnte ich die zweite Haelft in vollen Zuegen geniessen. Wir haben Mandalas mit farbigem Sand gemalt, Yantras aus Blumen gemacht und danach ins Meer verteilt, die verschiedenen Devis und Devas kennengelernt, getanzt, spannende Philosophiestunden und Vorlesungen ueber Tantra, Dharana, Mudras, Mantras und Yantras erlebt. Es war grossartig und die ganze Gruppe - uebrigens alles Frauen - war eine sehr angenehme Einheit und die feminine Energie war sehr present und wunderbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem letzten 'Fotoshooting' am Strand gestern, haben wir noch alle zusammen gegessen, bevor ich dann mit Brendon ein wenig um die Hauser gezogen bin - super Timing, er ist seit zwei Tagen wieder hier und es passt perfekt. Geniess jetzt noch zwei Tage am Beach, warte noch auf Ernst, der am Sonntag hier ankommen sollte und fahr dann am Dienstag weiter nach Hampi.&lt;br /&gt;Ah ja, meine Route steht jetzt auch fest, nachdem wir an ainem Abend den Film 'Love and the Art of giving' von Sachidananda geschaut haben. Nach Hampi fahr ich nach Rishikesh zum Yogafestival und nach Haridwar zur Kumbha Mela. Dann ab nach Varanasi!!! Und zum Schluss nach Rikhia in Bihar, der Film hat mich ueberzogen und inspiriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt ab an Beach! Namaste!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-1570549630590941717?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/1570549630590941717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/lakshmi-goettin-des-wohlstands.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/1570549630590941717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/1570549630590941717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/lakshmi-goettin-des-wohlstands.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S3-umqEhnpI/AAAAAAAAADk/kKCBfr1_a1w/s72-c/lakshmi.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-6287440771294831711</id><published>2010-02-10T19:58:00.003+05:30</published><updated>2010-02-10T20:15:10.837+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S3LGHVJh8TI/AAAAAAAAADU/sKzRXY3LOWE/s1600-h/LordGanesh.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 158px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S3LGHVJh8TI/AAAAAAAAADU/sKzRXY3LOWE/s200/LordGanesh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5436625529428111666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Ganesh - Gott der die Hindernisse aus dem Weg raeumt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Back in Agonda Beach nach vier Tagen Gokarna-Hippiefeeling. Fuehl mich grad nicht so gut, nach einer Nacht mit Schuettelfrost und Gliederschmerzen. Hab dann natuerlich heute morgen gleich ans schlimmste gedacht: Malaria! Aber ich kenn das ja langsam, ist immer so, wenn ich in Asien unterwegs bin und mich nicht so gut fuehle, ich rechne immer mit dem Schlimmsten. Hab jetzt aber zum Glueck eine Magenverstimmung und meine Tag bekommen, alles klar! Und gestern hab ich zuviel gemacht, nach der Zugreise noch nach Chaudi gefahren auf dem Motorbike (was ich ja liebe!), im Supermarket Sachen fuer Rachel eingekauft - sie hat eine spezielle Diaet, drum relativ aufwendig - und einfach allgemein zuwenig Zeit fuer mich gehabt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist Rachel Zinmann, meine australische Yogalehrerin angekommen und auch Almut, die das ganze organisiert. Kommt alles gut, freu mich auf die kommenden Workshop Tage, die sicherlich intensiv sein werden: von 6:30 - 7:30 Chanting, von 8:00 - 10:00 Asanas und Pranayama, dann von 11:00 - 13:00 Philosophie und von 16:00 - 18:00 nochmals diverse Sachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich muss ins Bett, deshalb halt ich mich kurz heute.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-6287440771294831711?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/6287440771294831711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/ganesh-gott-der-die-hindernisse-aus-dem.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/6287440771294831711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/6287440771294831711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/ganesh-gott-der-die-hindernisse-aus-dem.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S3LGHVJh8TI/AAAAAAAAADU/sKzRXY3LOWE/s72-c/LordGanesh.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-1669674490303934131</id><published>2010-02-07T20:40:00.003+05:30</published><updated>2010-02-07T21:04:11.174+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S27dC2tPXWI/AAAAAAAAADM/dlpcWsWh5Gw/s1600-h/shiva.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 72px; height: 94px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S27dC2tPXWI/AAAAAAAAADM/dlpcWsWh5Gw/s200/shiva.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5435524841397509474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;Shiva - Gott der Zerstoerung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hippielife&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ich bin in Gokarna, eine heilige Hindu Stadt, Shiva City, umgeben von vielen Straenden und bewohnt von vielen Hippies.&lt;br /&gt;Man fuehlt sich hier nach Woodstock zurueckversetzt, Dreadlocks, Tatoos, Blumenkinderkleider wohin das Auge reicht. Bei Sonnenuntergang jonglieren, tanzen die Menschen, machen die veruecktesten Yogapositionen mit sieben Nasenringen, spielen Musik mit Gitarre am Feuer und natuerlich wird gekifft und abgespaced...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ein paar Jahren haette ich mich voll in dieses Leben reingestuerzt, jetzt ist alles ein wenig anders.. Und es ist gut so! Anstatt 500 Ruupies fuer eine Party auszugeben, hab ich das Geld heute in einen Rebirthing-Workshop investiert, um mir selbst noch naeher zu kommen ;-) - und es war eine sehr spannende Erfhreung! Beschreiben laesst es sich schwer, von aussen hat es wohl so ausgesehen, wie halt eben in den 60er, wo die Leute in einem Kreis sitzen und solche Sachen wie: ich liebe und akzeptiere mich selbst, auch wenn ich zu viel Schokolade esse! - diskutieren ;-) Haette auch nicht gedacht, dass ich mal in so einem Kreis sitzen werde... Aber man wird aelter und weiser... Werde den Kursleiter auf jeden Fall bald mal in die Schweiz holen, soblad ich meinen Yogaplace eroeffnet habe! Ich knoepfe hier sehr spannende Beziehungen, zum Beispiel auch eine Englaenderin, die ein Bio-Kaffe hat, mit kleinem Shop, wo sie alles natuerliche Sachen - von Kleidern ueber Oele und Raeucherstaebchen - verkauft, alles von indischen Frauen hergestellt, ethisch korrekt. Die Website:  http://spiralark.com/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, Indien inspiriert, motiviert, bewegt und belebt mich! Jetzt rette ich mich vor den Moskitos, die hier speziell agressiv sind, da komm sogar ich an die Grenzen von 'Ahimsa'. --&gt; Yoga: Yamas und Nyamas...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Namaste!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-1669674490303934131?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/1669674490303934131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/shiva-gott-der-zerstoerung-hippielife.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/1669674490303934131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/1669674490303934131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/shiva-gott-der-zerstoerung-hippielife.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S27dC2tPXWI/AAAAAAAAADM/dlpcWsWh5Gw/s72-c/shiva.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-665575875654911285</id><published>2010-02-02T16:23:00.004+05:30</published><updated>2010-02-02T16:56:26.565+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2gLl-ttTQI/AAAAAAAAADE/U7nGUc3Ui9Q/s1600-h/hanuman12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 142px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2gLl-ttTQI/AAAAAAAAADE/U7nGUc3Ui9Q/s200/hanuman12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433605697540279554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:78%;" &gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Hanuman - Gott des Herzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Power of now&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Workshop mit Richard ist extrem lehrreich, fuehl mich immer sehr geerdet danach. Sonntag war ein schwieriger Tag, alles schien unklar, meine Gedanken verstrickten sich, zuviel denken, studieren... Dann - wie so oft - kehrt sich alles zum Guten, ein wunderbarer Abend mit lieben Menschen, viel gelacht und geredet. Mit Brendon aus Australien, Ronen aus Israel, Florence und Doogle aus England, Viktor aus Indien, Andrea aus Deutschland... Alles gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern ein kompletter Beachday, Shantaram lesen, im warmen Wasser baden, den Koerper voller Sonne und Sand... Wunderschoenes Henna-Panting von englischem Profi, for free! Spaeter am Abend mit der Rikshaw zu einem Tempel, 10km irgendwo draussen in der Pampa. Theatervorfuehrung dort, in Conconi, die Sprachen von Goa. Obwohl nicht in Worten verstanden, trotzdem den Inhalt mitbekommen! War sehr lustig! Welches Glueck, dass uns unser indischer Freund per Motorbike zurueckgebracht hat, sonst haetten wir im Tempel uebernachten oder uns auf einen langen Fussmarsch in die Nacht aufmachen muessen, Brendon und ich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Business-Connection gemacht, mit Fiona von Spiral Ark Project - wunderschoenes&lt;br /&gt;Eco-Restaurant und Shop mit Sachen made by Indian Women.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt ein wenig melancholisch-traurig, Brendon geht morgen weiter... Abschiednehmen, vorwaertsschauen, lernen, Zeit fuer mich haben... bis ganz bald schon wieder neue Leute meine Wege kreuzen werden. Beim Reisen lernst du jemanden in ein paar Tagen so gut kennen, wie wenn du einander fuer Jahre vertraut waerst. Es fuehlt sich dann an, wie zuhause...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drum: den Moment geniessen und mit dem Flow gehen, ohne den eigenen Weg zu verlieren.&lt;br /&gt;That's it for now -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-665575875654911285?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/665575875654911285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/power-of-now.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/665575875654911285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/665575875654911285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/02/power-of-now.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2gLl-ttTQI/AAAAAAAAADE/U7nGUc3Ui9Q/s72-c/hanuman12.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-2881826793656690931</id><published>2010-01-30T13:09:00.000+05:30</published><updated>2010-01-30T14:30:33.005+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2P0oeyzqjI/AAAAAAAAACs/VKjGrdYJRCQ/s1600-h/devi_saraswati_tf05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 164px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2P0oeyzqjI/AAAAAAAAACs/VKjGrdYJRCQ/s200/devi_saraswati_tf05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5432454551837059634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;Saraswati - Goettin von Weisheit, Musik &amp;amp; Kultur&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samsta&lt;/span&gt;g, 30. Januar 2010 - Me teekhu - I am fine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Workshopmorgen war sehr gut. Das ruhige, statische Yoga von Richard (www.yoga-prnayama.de) tut mir sehr gut, erdet mich. Die exakte Ausrichtung der Asanas ist neben dem Atem das wichtigste Element in Richards Stunden. Der Atem zeigt dir ganz genau, wie du dich fuehlst. Der Platz bei Matthias &amp;amp; Claudia (www.yogaindien.ch) in Agonda Beach ist mit Kuhdung natuerlich flach gemacht worden, nach alter indischer Tradition. Um 16:00 gehts dann weiter mit Philosophie, Patanjalis Yogasutras und Gestalttherapie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es 13:00 am Mittag und noch zu heiss, um am Strand zu liegen, drum nutz ich die Zeit und schreib...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Tage waren voll von schoenen Momenten, ich fuehl mich frei und gut und ganz bei mir. Am ersten Tag in Bombay hab ich Brendon aus Autralien kennengelernt. Er ist 24 und hat Reisen zu seinem Leben gemacht. Er hat mich angesprochen, als ich versuchte herauszufinden, welches denn mein Sitzplatz im Zug ist. Dummerweise hab ich das E-Ticket nicht ausgedruckt und so nirgends eine Information, gehabt, wo in diesen vielen Wagen ich sitzen werde.. Hatte gedacht, der Kondikteur wuerde mir das schon sagen. Tatsaechlich haengen auch an jedem Wagen Listen, auf denen alle Namen vermerkt sind, nur sind diese lang, sowie auch der Zug...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin dann mit ihm eingestiegen und hab mich einfach irgendwo hingesetzt, niemand hat sich daran gestoert. Reden, aus dem Fenster schauen, immer mal wieder was snacken, von den vielen fliegenden Haendlern die Chai, Samosas, Reis, Tomatensuppe und vieles mehr anbieten. Extrem billig und sehr fein! Auch Buecher, Zeitungen und allerhand Praktisches gibt es zu kaufen. Nicht zu vergleichen mit der SBB Minibar... Sie preisen es auch in aller Lautstaerke an, zum Teil ist es fast schon ein Gesang, aber nie stoerend laut, alles entspannt und im Fluss...&lt;br /&gt;Wir haben fast ununterbrochen gegessen, auch weil unsere Nachbarinnen uns staendig etwas von ihrem Lemonreis, Sesambaellchen und anderen Leckereien anboten. Die Zeit verging wie im Flug! Eine unserer Mitfahrerinnen fuhr zusammen mit ihrer Mutter zu der Hochzeit eines Freundes. Neethu ist ihr Name und ihre Religion ist Hinduismus. Als sie sah, dass ich mein Buch auf meinen Fuessen hatte, erklaerte sie mir, dass ich es besser woanders hintun soll. Die Fuesse gelten im Hinduismus als unrein und Saraswati, die Goettin der Weisheit, Musik und Kunst ist nicht begeistert ueber Buecher auf Fuessen. Eigentlich habe ich das ja gewusst, nur nicht bewusst darauf geachtet. Es war spannend, mit Neethu zu plaudern und schon bald erreichten wir Canacona. Der einzige Rikshaw-Driver hat uns zuerst einen ziemlich hohen Preis vorgeschlagen, um uns ins ca. 10 km entfernte Agonda zu bringen. Ich hatte die Telefonnummer meiner schon reservierten Huette natuerlich nicht dabei :-) was das Ganze ja auch spannend macht! Nach einer holperigen Fahrt im naechtlichen Indien haben wir dann nach einigem Rumfragen meine neues Heim gefunden. So nah am Strand, dass, wenn ich im Bett liege, das Gefuehl habe, die Wellen rollen in die Huette... Wunderschoen und auch ein wenig gewoehnungsbeduerftig, vor allem, als mein Mitbewohner das Wort Tsunami erwaehnte. Inzwischen hab ich mich daran gewoehnt und geniesse das Rauschen der Wellen, das Kraechzen der Kraehen, das Bellen und Heulen der Hunde, das Gegrunze der Schweine und die ziemlich lauten indischen Feuerwerke, die fast jeden Abend abgelassen werden, fuer was, hab ich noch nicht rausgefunden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab noch viel mehr zu erzaehlen, dass mach ich dann die naechsten Tage, es zieht mich an den Strand........&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-2881826793656690931?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/2881826793656690931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/01/saraswati.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/2881826793656690931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/2881826793656690931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/01/saraswati.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2P0oeyzqjI/AAAAAAAAACs/VKjGrdYJRCQ/s72-c/devi_saraswati_tf05.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-7103243134289412491</id><published>2010-01-24T14:32:00.000+05:30</published><updated>2010-01-24T16:03:01.432+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wddaSvPdI/AAAAAAAAABA/MPtHg5rrt70/s1600-h/alexandra+018.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wddaSvPdI/AAAAAAAAABA/MPtHg5rrt70/s200/alexandra+018.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430247641813302738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);font-family:arial;" &gt;Ich bin in Indien - wunderbar! Der Flug nach Bombay verlief ruhig und gemuetlich, ich hatte eine Sitzreihe fuer mich alleine, so konnte ich die Nachwehen der Brasil Sause schoen ausschlafen. Nach einer Nacht im Anjali Inn stieg ich in eine Motorrikscha und tauchte ein in die indische Welt. Eine knappe Stunde durch Bombay zum Trainstation - die ersten Impressionen von der Rikscha aus fotografiert.&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wdcwVaafI/AAAAAAAAAA4/MbXI9hntezQ/s1600-h/alexandra+014.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wdcwVaafI/AAAAAAAAAA4/MbXI9hntezQ/s200/alexandra+014.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430247630550231538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wdcRo5yxI/AAAAAAAAAAw/qhjlTk8yJo8/s1600-h/alexandra+012.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wdcRo5yxI/AAAAAAAAAAw/qhjlTk8yJo8/s200/alexandra+012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430247622310480658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wddzhDp3I/AAAAAAAAABI/CcKuHPPvlv0/s1600-h/alexandra+027.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wddzhDp3I/AAAAAAAAABI/CcKuHPPvlv0/s200/alexandra+027.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430247648584247154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);font-family:arial;" &gt;Nach einer sehr kurzweiligen, 12-stuendigen Bahnfahrt bin ich gestern Nacht in Agonda Beach angekommen. Wenn ich das Fenster meiner Huette oeffne, seh ich den weiten Ozean...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1whL971krI/AAAAAAAAABQ/ZZm9flE0xc4/s1600-h/alexandra+045.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1whL971krI/AAAAAAAAABQ/ZZm9flE0xc4/s200/alexandra+045.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430251740189790898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-7103243134289412491?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/7103243134289412491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/01/ich-bin-in-indien-wunderbar-der-flug.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/7103243134289412491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/7103243134289412491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2010/01/ich-bin-in-indien-wunderbar-der-flug.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S1wddaSvPdI/AAAAAAAAABA/MPtHg5rrt70/s72-c/alexandra+018.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2997929123806396525.post-6761441691369454350</id><published>2009-12-31T03:34:00.000+05:30</published><updated>2009-12-31T05:05:35.851+05:30</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 102, 0);font-family:trebuchet ms;" &gt;Namaste!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);"&gt;&lt;br /&gt;Im Januar findet Yoga noch zweimal statt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstags, am 7. und am 14.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);"&gt;Leonhard-Ragaz-Weg 22, Zürich.&lt;br /&gt;5 Minuten vom Goldbrunnenplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 102, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;09:00 - 10:30 am&lt;br /&gt;12:15 - 13:15 pm&lt;br /&gt;18:00 - 19:30 pm&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Early Bird fand Anklang, deshalb auch im Januar von 7 - 8am! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);font-family:trebuchet ms;" &gt;&lt;span style="color: rgb(0, 102, 0);"&gt;Ich werde hier meine Erlebnisse und Inspirationen während meiner Reise aufschreiben - damit Ihr von zuhause aus mitreisen könnt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-family:trebuchet ms;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);"&gt;Am 22. Januar reise ich nach Indien - weiterlernen, entdecken, reisen.&lt;br /&gt;Ich fliege nach Bombay und fahre dann mit dem Zug nach Goa. Dort besuche ich den Workshop von Richard Hackenberg, den ich schon von meiner Ausbildung in Zürich kennen und schätzen gelernt habe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);font-family:trebuchet ms;" &gt;Später werde ich im Retreat von Rachel Zinmann assistieren, welches auch in Goa stattfindet.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);"&gt; Weiter auf dem Programm stehen Hampi, Pune, Varanasi, die Kumbh Mela und Vipassana Meditation. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);"&gt;Dazwischen lasse ich mich treiben.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;Danke all meinen Yogaschülern für Euer Vertrauen in mich!&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins Neue Jahr und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;freue mich,&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt; im Frühling  meine neuen Ideen und Erfahrungen weiterzugeben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);font-family:arial;" &gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-family:trebuchet ms;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 102);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-family:trebuchet ms;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);font-family:trebuchet ms;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2997929123806396525-6761441691369454350?l=yogalexandra.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yogalexandra.blogspot.com/feeds/6761441691369454350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2009/12/namaste-im-januar-findet-yoga-noch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/6761441691369454350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2997929123806396525/posts/default/6761441691369454350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yogalexandra.blogspot.com/2009/12/namaste-im-januar-findet-yoga-noch.html' title=''/><author><name>Alexandra</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11236807791030313047</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_MUjGP_dCAgI/S2PhKhn7rLI/AAAAAAAAABc/MqjaiA_mhHk/S220/18461_272607706330_619941330_3863767_6126800_s.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
